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28.03.2018

Der passende Datentarif für mich: Mit wenigen Schritten zur optimalen Daten-Flat für Tablet und Notebook

Wer einen Datentarif für sein Tablett oder Notebook sucht, kann nicht einfach irgendein beliebiges Angebot buchen. Die Datenflat sollte schon zum eigenen Surf-Verhalten passen. Wie man das passende Angebot in nur fünf Schritten findet, verraten wir hier.

Schritt 1: Welches Endgerät wird genutzt – Tablet oder Laptop?

Zuerst einmal spielt die Hardware eine wichtige Rolle, die mit dem Datentarif bestückt werden soll. Wer einen Laptop oder ein Notebook nutzt, kann bei intensiver Nutzung auf einen Tarif inklusive Surfstick zurückgreifen. Wer das Notebook oder das Tablet nur gelegentlich draußen nutzen möchte, kann auch das eigene Smartphone als Hotspot einrichten und darüber ins mobile Internet gehen. Wer sein Tablet auch unterwegs exzessiv einsetzen möchte, sollte sich eine eigene Datenflat anschaffen. 

 

Schritt 2: Wie intensiv ist die Nutzung?

Datenflats werden als Tages-, Wochen- oder Monats-Tarife angeboten. Zum Teil gibt es auch Minuten- oder Stunden-Pakete. Je nach Nutzungsintensität sollte man den Tarif entsprechend anpassen. Wer regelmäßig mit Tablet oder Laptop im mobilen Internet unterwegs ist, sollte sich eine monatliche Datenflat buchen. Eine Tagesflat ist hingegen dann von Vorteil, wenn man an einem bestimmten Tag einen mobilen Internet-Zugang braucht.   

 

Schritt 3: Wie hoch soll die Surf-Geschwindigkeit sein?

Es gibt Datenflatrates, die mit maximal 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) angeboten werden und Angebote mit bis zu 300 Mbit/s. In der Regel gilt: Der durchschnittliche Surfer kommt mit einer maximalen Download-Geschwindigkeit von 14,4 Mbit/s locker aus. Wer das Internet intensiv nutzt, um beispielsweise Online-Games zu zocken oder Serien und Filme zu streamen, sollte sich im oberen Megabit-Bereich ansiedeln. Datenraten von mindestens 50 Mbit/s LTE-Speed sind hier ratsam.

 

Schritt 4: Wie viel Inklusiv-Volumen benötigt man?

Das Inklusiv-Volumen ist besonders wichtig bei der Auswahl des richtigen Tarifs. Denn wählt man die falsche Datenmenge, kann das für den Nutzer zum Nachteil werden. Der Grund: Nach dem Verbrauch des Inklusiv-Volumens kommt die sogenannte Geschwindigkeits-Drossel zum Einsatz. Dadurch wird die Surf-Geschwindigkeit auf zumeist GPRS-Niveau reduziert. Für den Rest des Monats kriecht der Nutzer dann mit maximal 32 oder 64 Kilobit pro Sekunde durchs World Wide Web. Flüssiges Surfen ist dann nicht mehr möglich.

 

Bucht man sich nun einen Datentarif mit zu wenig Datenvolumen, greift jeden Monat die Drossel, wodurch der mobile Internetzugang quasi unbrauchbar wird. Bucht man ein zu hohes Volumen, kann man zwar scheinbar unbegrenzt mobil surfen, man zahlt aber mehr Gebühr als man tatsächlich müsste. In der Regel reicht ein Datenvolumen zwischen 1 und 2 Gigabyte (GB) völlig. Für intensive Nutzer sollten es hingegen mindestens 10 GB sein. Wer nur gelegentlich im Internet surft, kommt sicherlich auch mit wenigen hundert Megabyte aus. 

 

Tipp: Um kostbares Datenvolumen zu sparen, können datenintensive Anwendungen wie Filme oder Musik – wenn möglich – bereits zuhause heruntergeladen werden.

 

Schritt 5: Über welchen Zeitraum soll der Vertrag laufen?

Die meisten Datenflatrates werden mit einer Laufzeit von 24 Monaten angeboten. Es gibt aber auch immer mehr Flats, die monatlich gekündigt werden können. Damit bleibt man als Nutzer flexibler. In der Regel sind die flexiblen Tarife aber etwas teurer als die Langzeit-Flats. Zudem entfallen entsprechende Online-Boni oder andere Vergünstigungen. 

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