03.04.2018

Nicht googeln! Dinge, die man gar nicht wissen will

Wer im Internet nach etwas sucht, wird mit Sicherheit bei Google fündig – egal, ob es sich um ein leckeres Rezept oder um ein paar pinke Schuhe handelt. Doch es gibt Dinge, die man lieber nicht googlen sollte, schlicht weil man sie gar nicht wissen will. Wir verraten, welche Begriffe man am besten nicht in die Suchleiste eintippen sollte. Für neugierige Leser, die dennoch nicht widerstehen können, sei nur eins gesagt: Lesen und betrachten der Suchergebnisse auf eigene Gefahr.

1. do a barrel roll

Wer die Phrase „do a barrel roll“ bei Google eingibt, stellt die Suchmaschine wortwörtlich auf den Kopf. Google dreht sich, bis dem Betrachter schwindelig wird. 

 

2. Spoiler

Auch wenn es einem selbst oft in den Fingern kribbelt – man sollte niemals der Versuchung nachgeben und nachschauen, wie es in einer Serie, einem Buch oder einem Film weitergeht. Auch wenn die Neugierde treibt, Finger weg! In den meisten Fällen bereut man es, da man sich durch das Spoilern selbst der Spannung beraubt. Und überhaupt: Nichts ist doch schöner als die Vorfreude auf den unbekannten Handlungsfortlauf. 

 

3. Google Pacman

Auf keinen Fall nach „Google Pacman“ suchen! Das gilt vor allem für diejenigen, die gerade vor dem PC sitzen und wichtige Aufgaben zu erfüllen haben.

 

4. Was weiß Facebook über mich?

Will man das wirklich wissen? Nein! Es ist sicher kein Zufall, dass Facebook dem Nutzer Veranstaltungen, Mode, Reise, etc. wie von Geisterhand vorschlägt, die auch noch 1A zu den eigenen Vorlieben passen. Wer weiterhin ruhig schlafen will, sollte den Facebook-Algorithmus besser nicht hinterfragen. Das gilt übrigens auch für Google! Dort nach Antworten zu suchen, ist genauso wenig empfehlenswert.

 

5. Riesenkrabbenspinne

Wer eine ausgeprägte Spinnenphobie hat, sollte nach diesen possierlichen Tierchen besser nicht googlen. Für alle, die bisher keine Angst vor Spinnen hatten, könnte sich das beim Betrachten des bis zu 30 Zentimeter Spannweite großen Spinnentierchens ändern. Immerhin: Die Riesenkrabbenspinne lebt weit weg – nämlich in sub- bis tropischen Gebieten der Erde wie Australien oder Südostasien.

 

6. Medizinische Symptome

Doktor Google ist wohl der am meisten zurate gezogene „Arzt“. Doch man sollte die Finger von ihm lassen. Denn er stellt keine verlässlichen Diagnosen. So wird aus einem kleinen harmlosen Zipperlein schnell mal eine tödliche Krankheit. Man sollte sich den Gefallen tun und es lassen. Andernfalls lässt man nur unnötig Nerven. Und zum Arzt rennt man dann sowieso.

 

7. Harmlos wirkende Begriffe

Achtung vor harmlos wirkenden Begriffe wie blue Waffle (Blaue Waffel), Lemon Party oder Peanut the dog. Was sich zum Teil lecker anhört, ist alles andere als das. Hinter der blauen Waffel steckt nicht nur ein eingefärbtes Gebäck, sondern eine mysteriöse Geschlechtskrankheit. Auf der Lemon Party wird man die gelben Zitrusfrüchte vergebens suchen und  Peanut the dog ist kein Hund, der so süß ist wie Erdnussbutter, sondern tatsächlich ein gruselig aussehender Hund.

 

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