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01.02.2018

So findet man heraus, was Google über einen weiß

Haben Sie sich schon einmal selbst gegoogelt? Das ist sicherlich interessant, stellt aber nur den Bruchteil von dem dar, was die Suchmaschine wirklich alles über Sie weiß. Denn Google speichert sämtliche Eingaben angemeldeter Nutzer.

Datensammlung einsehen

Wer Google nutzt, hinterlässt Datenspuren. Egal ob Suchanfragen, App-Nutzung, angesehene Youtube-Videos oder besuchte Orte – es wird alles gespeichert. Was viele nicht wissen: Diese gesammelten Daten können Nutzer einfach einsehen oder löschen. Selbst die Sammlung kann angehalten werden.

 

Wer wissen möchte, was Google alles über die eigene Person gespeichert hat, kann das unter myactivity.google.com prüfen. Auf der Seite meldet man sich einfach mit den Zugangsdaten des Google-Kontos an. Daraufhin erhält man einen Überblick über jegliche gespeicherten Aktivitäten. Bis zu 18 Monate lang werden die Eingaben aufbewahrt.

 

Archivierung weiterer Daten kann unterbunden werden

Zu den gespeicherten Einträgen zählen unter anderem Suchanfragen mit Datum und Uhrzeit, angeklickte Ergebnisse in der Resultatliste oder angeschaute Youtube-Videos. Wer ein Android-Smartphone mit angemeldetem Google-Konto benutzt, füllt sein Aktivitäten-Protokoll zusätzlich mit besuchten Orten, genutzten Apps oder Anfragen an den Google-Assistenten.

 

Wer keine Protokollierung seiner Sucheingaben mehr wünscht, kann auf myactivity.google.com den gesamten Datensatz oder auch nur einzelne Einträge löschen. Unter „Aktivitätseinstellungen“ kann zudem die Sammlung von Nutzerdaten ganz unterbunden werden. Dabei können auch gezielt einzelne Punkte abgeschaltet und fortgesetzt werden. So lässt sich beispielsweise nur die App-Nutzung erfassen oder das Standort-Protokoll abschalten, während der Browser- und Youtube-Verlauf aber weiter archiviert wird.

 

Übrigens: Auch wer Google nutzt, ohne angemeldet zu sein, ist vor der Datenkrake nicht sicher. Die Suchanfragen werden zwar nicht in einer Liste erfasst, gesammelt werden sie laut „PC Magazin“ aber trotzdem. Immerhin ist aber die Zuordnung zu einzelnen Nutzern schwieriger.

 

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